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der muttersohn

Inhalt

Komödie von Florian Battermann

 

"Uraufführung!"


Inszenierung: Andreas Werth

mit  GabyBlum, Annette Schneider, Tanja Schumann, Werner Opitz und Kay Szacknys

Kostüme: Anne Gerhardt
Bühnenbild: Horst Neumann
Regie Assistenz: Elisa Oulaeva
Inspizienz: Martin Krüger
Künstlerische Leitung: Florian Battermann


Beate ist glücklich mit Martin verheiratet, eigentlich ist er ihr „Mann fürs Leben", wäre er bloß nicht so ein eingefleischter Muttersohn ohne Durchsetzungsvermögen, der nur seiner „Mutti" jeden Wunsch von den Augen abliest. Regelmäßig bringt Beate dieser Umstand auf die Palme.

Schon seit Jahren hat sie keinen Kontakt mehr zu ihrer Mutter, weil diese sich – nach dem Tod von Beates Vater – zur männerverschlingenden Powerfrau im dritten Frühling entwickelt hat.

Martin kann und will diesen Zustand der Kommunikationslosigkeit nicht akzeptieren, und so setzt er alles dran, damit Mutter und Tochter sich wieder vertragen.

Um ihre Ehe nicht aufs Spiel zu setzen, erklärt sich Beate schließlich dazu bereit, Mutter Erika zu einem gemeinsamen Essen einzuladen. Als dann jedoch der schicksalsträchtige Abend vor der Tür steht, verläuft gar nichts mehr nach Plan.

Nach einem Ehekrach zieht Martin noch vor Erikas Ankunft aus der gemeinsamen Wohnung aus, sodass Beate vor einem unlösbaren Problem steht: Wen soll sie ihrer Mutter nun als Ehemann vorstellen?

Zum Glück taucht im letzten Moment an der Wohnungstür ein Staubsaugervertreter auf, der kurzerhand als „Ehedouble" verpflichtet wird. Zunächst scheint Erika nach ihrer Ankunft keinen Verdacht zu schöpfen, aber als dann der echte Martin wieder in der Tür steht, kommt Beate in ziemliche Erklärungsnöte.

In jedem Fall darf sich das amüsierwillige Publikum auf eine turbulente Komödie freuen, die sich dem Thema „Familie" auf sehr humoristische Weise nähert! Ein temporeicher Komödienabend mit irrwitzigen Verwechslungen ist garantiert!

Muttersohn FP 1644

© Oliver Vosshage

Regie Muttersohn FP 0038Kay Szacknys, Gaby Blum, Tanja Schumann, Annette Schneider, Andreas Werth, Werner Opitz
© Oliver Vosshage