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Vorschau

Der Mustergatte

SOMMERSPECIAL
vom 01.08. bis 02.09.2017

 

Wiederaufnahme aufgrund der großen Nachfrage! Nur 38 Vorstellungen


Komödie von Avery Hopwood
Neu übersetzt und bearbeitet von Angela Burmeister

Inszenierung: Jan Bodinus

mit Liane Siems, Arlette Stanschus, Sebastian Teichner,
Oliver Walser und Marc Zabinski
 

Eigentlich hat die gutmütige Mary das große Los gezogen:

Sie führt in New York ein angenehmes Leben und hat einen liebenden und fürsorglichen Ehemann, der ihr jeden Wunsch von den Augen abliest und andere Frauen nicht einmal anschaut.

Doch genau darin liegt ihr Problem. Sie langweilt sich zu Tode und möchte die Scheidung – nicht, weil ihr Ehemann sie betrügt, sondern weil er sie nicht betrügt! Billy, der gutmütige und prinzipientreue Banker, versteht die Welt nicht mehr. Da ist guter Rat teuer.

Sein bester Freund Jack gibt ihm einen „klugen" Ratschlag, um ihn wieder auf den „rechten" Weg zu bringen und Mary zurück zu gewinnen.

Kurze Zeit später sitzt der schüchterne und überkorrekte Mustergatte mit der Ehefrau seines Freundes da, und was als Mauerblümchen-Treff begann, entwickelt sich zu einem furiosen Abend, an dem beide hoffen, in „kompromittierender" Pose von ihren jeweiligen Ehepartnern vorgefunden zu werden...

Eine spritzige Ehe-Komödie mit herrlichen Dialogen und Happy End!
(Ein echter Klassiker des amerikanischen Boulevardtheaters!)

 

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gänsehaut

07.09. bis 11.11.2017

Hannoversche Erstaufführung!

Comedy-Thriller von Peter Colley

Inszenierung: Florian Battermann

mit Nina Damaschke, Michaela Schaffrath, 
Egon Brennecke und René Oltmanns  

Der Kanadische Comedy-Thriller-Erfolg, der schon zahlreiche Produktionen in Kanada, den USA und Europa erlebt hat, kommt nun endlich nach Hannover!

Nach ihrer Entlassung aus einer psychiatrischen Klinik wird Jane von ihrem fürsorglichen Ehemann Greg zur Erholung in ein entlegenes Bauernhaus gebracht. Doch bereits bei der Ankunft fühlt sich Jane aus unerklärlichen Gründen unwohl und verfällt zusehends in alte Angst-Muster.

Dass der grobschlächtige Vermieter George schauderhafte Geistergeschichten zum Besten gibt, macht die Sache noch unbehaglicher. Als schließlich Gregs herrische Schwester Laura zu Besuch kommt, kippt die Stimmung endgültig.

Erschreckende, bedrohliche Dinge geschehen, und Jane scheint endgültig den Verstand zu verlieren...

Die heillos spannende Geschichte strotzt vor Schockmomenten und bringt gleichzeitig Erleichterung durch eine große Portion Komik. Das geht nicht? Und ob: Das Publikum wird gerade noch von Lachern geschüttelt, da erschrickt es schon wieder bis ins Mark.

Ein wirklich packendes Theaterstück mit völlig überraschendem Ausgang.

 

 

 

 

 

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© imagemoove

charleys tante

16.11.2017 bis 10.02.2018

Schwank von Brandon Thomas

Inszenierung: Oliver Geilhardt

Jack und Charley, zwei feierfreudige Studenten aus Oxford, haben ihre liebe Mühe und Not, die beiden Girls Amy und Kitty in ihren Garten zu locken. Selbst wenn die Zeit noch so sehr drängt, weil die Mädchen die Stadt am nächsten Tag für längere Zeit verlassen müssen und die jungen Männer ihnen endlich ihr Herz ausschütten wollen.

Rettung scheint nah, als Charley ein Telegramm von seiner reichen Tante aus Brasilien erhält, einer Millionärin, die für diesen Tag ihren Besuch ankündigt. Das müsste doch als Attraktion reichen und unverfänglich genug sein, damit sich die Mädchen auf eine gemeinsame Teatime einlassen? 

Um sich ungestört mit den Objekten ihrer Sehnsucht amüsieren zu können, muss man nur noch einen netten Herrn als Ablenkung für die Tante auftreiben. Dafür kommt der versoffene Gärtner Brassett gerade recht. Der hat zwar keinen Nerv für diese Aktion, weil er nicht nur die Hecken schneiden muss, sondern auch noch in den Proben für das Amateurtheaterstück „DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR" steckt, in dem er eine reife Dame spielt. 

Doch just in dem Moment als er sein Kostüm vorführt, kommt die Nachricht, dass sich die Ankunft von Charley´s Tante verzögert. Gleichzeitig stehen die Mädchen vorm Gartentor. Um das Date der beiden jungen Männer zu retten, bleibt Brassett nichts weiter übrig, als sich als reiche Erbtante aus Brasilien auszugeben. 

Als er sich dazu bereit erklärt, ahnt er noch nicht, welche Kette von Verwechslungen, Notlügen und geistigen Purzelbäumen ihren Lauf nehmen werden. Nicht nur, dass er, als unverhofft Jacks Vater auftaucht, durch die Heiratsanträge des älteren Herren in peinliche Verlegenheit gebracht wird. 

Als die wirkliche Tante plötzlich doch, schneller als erwartet, leibhaftig zwischen den Beeten steht, scheint die Katastrophe unausweichlich!

 

 

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hotel mama

15.02. bis 12.05.2018

Komödie von Jan-Ferdinand Haas

Inszenierung: Andreas Werth

Endlich ist Schluss mit ,,HOTEL MAMA", denn die Kinder Oliver und Jenny sind aus dem Haus, das zumindest glauben Veronika und Ulli, ein Ehepaar im besten Alter, angesichts der neuen Freiheit.

Für das Ehepaar beginnt plötzlich ein ganz neues Leben: Niemand hört mehr laute Musik oder lässt das dreckige Geschirr auf dem Tisch herumstehen. Endlich ist ausreichend Zeit für die schönen Dinge des Lebens. Während Veronika von romantischen Urlaubsreisen träumt, will Ulli endlich seine Modelleisenbahnanlage vergrößern. 

Als dann jedoch plötzlich Oma und Opa vor der Tür stehen, ist die ersehnte Ruhe erst einmal gestört und das Chaos nimmt zusehends seinen Lauf. Am Ende sieht es sogar danach aus, als würde aus der ,,trauten Zweisamkeit" über Nacht ein Mehrgenerationenhaus entstehen, was nochmals für jede Menge Pointen sorgt. 

In dieser zeitgemäßen Komödie kann sich einfach Jeder wiederfinden, der eine Familie hat! 

Wie heißt es so schön: ,,Humor ist, wenn man trotzdem lacht!" Verpassen Sie nicht diese vor Witz und Ironie schillernde Komödie, die den ganz normalen ,,Familien-Wahnsinn" augenzwinkernd unter die Lupe nimmt und generationsübergreifend Spaß macht!

 

 

 

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zwei wie bonnie und clyde

17.05. bis 07.07.2018

Hannoversche Erstaufführung!

Komödie von Tom Müller und Sabine Misiorny

Inszenierung: Oliver Geilhardt

Manni und Chantal alias Bonnie und Clyde träumen vom großen Geld, Heirat in Las Vegas, Rente in Südamerika. Dafür muss aber erst mal eine Bank geknackt werden.

Ein Kinderspiel! Zumindest, wenn die Beifahrerin auf der Flucht Straßenkarten lesen könnte und nicht ständig rechts und links verwechselte. Dass sie schließlich in einem ehemaligen Schuhlager landen, ist noch das geringste Übel für die Möchtegern-Ganoven. Viel schlimmer ist, dass Chantal anstatt der Beute die Einkaufstüte einer Bankkundin mitgenommen hat.

Also muss ein neuer Versuch gestartet werden, doch die Tücke liegt im Detail: sprich – in einem enormen Umweg zur Bank, einer plötzlich geballten Konkurrenz weiterer Bankräuber, blickdichten Strumpfmasken und einem leeren Tank. Trotz umfangreicher Generalproben scheitern auch die nächsten Versuche, ans große Geld zu kommen. Dass schließlich zumindest für Chantal ein Happy End in Sicht ist, verdankt sie natürlich eher dem Zufall als ihrer Intelligenz.

"Zwei wie Bonnie und Clyde" ist wahrlich eine Tour de Force für die Lachmuskeln, ein groteskes Abenteuer, bei dem ein Gag den nächsten jagt und die Lage für das dilettantische Gaunerpärchen immer verzwickter und verrückter wird.

 

 

 

  Künstlertisch

 

 

 

 

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