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Vorschau

no sex in the city

ab 12. Februar 2015

URAUFFÜHRUNG

Komödie von Lydia Fox

Inszenierung: Dominik Paetzholdt

mit Petra Friedrich, Tanja Schumann,  Wolfram Pfäffle,
Kay Szacknys und Andreas Werth
 

Das Paar Susanne und Max Schäfer führt eine ganz „normale" Ehe. Sie kennen sich schon seit der Schulzeit und leben seit Jahren in ihrem Reihenhaus am Stadtrand. Doch irgendetwas ist ihnen abhanden gekommen über all die Jahre: Das Feuer der Leidenschaft! Es knistert nicht mehr zwischen den beiden, es herrscht Flaute im Bett.

Susanne ist dies schon länger ein Dorn im Auge ihrer Ehe und sie beschließt, den Kampf gegen Gleichgültigkeit und Sexflaute aufzunehmen. Eine Ehe- und Sexberatung, zu der Max von Susanne mit sanfter Gewalt gezwungen wird, steht dieser aber ganz und gar nicht positiv gegenüber. Er hält das eingeschlafene Sexleben mit seiner Ehefrau für normal und überhaupt hat er einfach zu viel Stress.

Auf Anraten ihrer Paartherapeutin, lässt sich Max unter Protest zu einem „Liebeswochenende" im abgelegenen Hotel „Heideblick" überreden.

Allerdings muss unser Paar ziemlich schnell feststellen, dass die ganze Sache gar nicht so einfach ist. Aus vorsichtiger Annäherung wird schnell Misstrauen und ängstliche Ablehnung. Da auch die getrennten Zimmer nicht zum erhofften Ergebnis führen, ist guter Rat teuer.

Als sich dann auch noch der schusselige argentinische Portier des Hotels, Juan Pablo Passarella, ein in Deutschland gescheiterter Fußballer und leidenschaftlicher Tangotänzer und das durchgeknallte Hotelier-Ehepaar Tittge in das erotische Spiel einmischen, ist die Verwirrung komplett.

Ein lustiges Bäumchen-wechsel-dich Spiel entsteht, in der wilde Erotik-Partys gefeiert werden, Tango getanzt wird und Männer in Frauenkleidern erwischt werden.

Einfach ein Mordsspaß! 

 

 

  Schumann web

die toten augen von london

ab 14. Mai 2015

Kriminalstück von Edgar Wallace

Inszenierung: Oliver Geilhardt

mit Beatrice Fago, Celine Lochmann, Joachim Kwasny, Wolfram Pfäffle, Christian Preuß, Christian Vitu u. a.

 

Inspektor Larry Holt von Scotland Yard glaubt nicht mehr an einen Unfall, als in London zum wiederholten Male ein Toter aus der Themse gefischt wird.

Bei den Opfern handelt es sich stets um wohlhabende und alleinstehende Herren aus Übersee – und alle waren mit einer horrenden Summe bei der Greenwich-Agentur versichert. Ein Zufall? Wohl kaum!

Bei einem der Toten wird ein Zettel in Blindenschrift entdeckt und Holt vermutet, dass "Die Toten Augen von London" – eine Verbrecherbande blinder Hausierer – wieder aktiv sind. Zusammen mit seiner Assistentin Diana Ward nimmt Holt die Ermittlungen auf.

Dabei geraten sie nicht nur in ein düsteres Blindenheim unter der Leitung des liebenswürdigen Reverend Dearbon, sondern auch an den zunächst ehrenwert erscheinenden Rechtsanwalt Stephen Judd. 

 

 

 

 

 

OPA IST DIE BESTE OMA

ab 01. August 2015

Wiederaufnahme wegen der großen Nachfrage!
Nur 30 Vorstellungen

Komödie von Lydia Fox

Inszenierung: Florian Battermann

mit Nadine Arents, Uta Krüger, Sabine Schmidt-Kirchner, 
Gernot Endemann und Wolf-Guido Grasenick
 

Nachdem Liz und Tochter Kathy soeben aus dem Sommerurlaub zurückgekehrt sind, geht der Stress sofort wieder los. Per SMS aus Indien teilt Oma Nancy der allein erziehenden Mutter mit, dass sie sich nun erstmal nicht mehr um ihre Enkelin kümmern kann, da sie sich im Aschram selbst finden will. Nun ist guter Rat teuer, denn wer soll nach der Schule für Kathy da sein? Die Lösung dieser Frage klingelt plötzlich an der Haustür:

Opa George steht unangemeldet davor. Allerdings will Liz nichts von dieser Idee wissen, da der "liebe Großvater" in der Vergangenheit auch nicht gerade viel Interesse an seinem Enkelkind gezeigt hat. Außerdem will die in Scheidung lebende Schwiegertochter möglichst so wenig wie möglich von der Familie ihres Exmanns wissen. Deshalb möchte sie ihr Leben neu ordnen – ganz ohne Opa!

George ist wie vor den Kopf gestoßen: Wer soll sich denn dann um das Kind kümmern, während Liz als Lektorin arbeitet? Schnell ist dafür eine Antwort gefunden. Diese Aufgabe soll von nun an ein Au-Pair-Mädchen übernehmen, und sofort wird bei der Anzeigenannahme angerufen.

Zwar ist George zunächst mehr als geknickt, doch schließlich erwacht sein alter Kampfgeist in ihm, und zusammen mit Enkeltochter Kathy greift er zu unkonventionellen Mitteln: Mit verstellter Stimme wird zuerst die Stellenanzeige storniert. Anschließend bewirbt er sich als „Leih-Oma" bei Liz... und bekommt den Job! Nach anfänglichen Schwierigkeiten und zahlreichen turbulenten Verwicklungen erweist sich George schließlich als die perfekte Haushaltshilfe, Köchin und Nachhilfelehrerin, sodass Opa schließlich zur besten Oma wird.

Allerdings wäre eine gute Komödie keine gute Komödie, würde nicht irgendwann alles aus dem Ruder laufen, und spätestens als Opa von Amors Pfeilen getroffen wird, ist das Chaos perfekt. Witzige Situationen und Verwechslungen sind vorprogrammiert, bis sich natürlich ein Happy End anbahnt!

 

 

 

 Opa Alle webFoto: Oliver Vosshage