tk4

Vorschau

hotel mama

15.02. bis 12.05.2018

Komödie von Jan-Ferdinand Haas

Inszenierung: Andreas Werth

mit Maria Arnold, Renate Koehler, Natascha Paulick,
Fabian Baecker, Werner H. Schuster und Kay Szacknys 

Endlich ist Schluss mit ,,HOTEL MAMA", denn die Kinder Oliver und Jenny sind aus dem Haus, das zumindest glauben Veronika und Ulli, ein Ehepaar im besten Alter, angesichts der neuen Freiheit.

Für das Ehepaar beginnt plötzlich ein ganz neues Leben: Niemand hört mehr laute Musik oder lässt das dreckige Geschirr auf dem Tisch herumstehen. Endlich ist ausreichend Zeit für die schönen Dinge des Lebens. Während Veronika von romantischen Urlaubsreisen träumt, will Ulli endlich seine Modelleisenbahnanlage vergrößern. 

Als dann jedoch plötzlich Oma und Opa vor der Tür stehen, ist die ersehnte Ruhe erst einmal gestört und das Chaos nimmt zusehends seinen Lauf. Am Ende sieht es sogar danach aus, als würde aus der ,,trauten Zweisamkeit" über Nacht ein Mehrgenerationenhaus entstehen, was nochmals für jede Menge Pointen sorgt. 

In dieser zeitgemäßen Komödie kann sich einfach Jeder wiederfinden, der eine Familie hat! 

Wie heißt es so schön: ,,Humor ist, wenn man trotzdem lacht!" Verpassen Sie nicht diese vor Witz und Ironie schillernde Komödie, die den ganz normalen ,,Familien-Wahnsinn" augenzwinkernd unter die Lupe nimmt und generationsübergreifend Spaß macht!

 

 

 

  Hotelmama web

 

 

 

zwei wie bonnie und clyde

17.05. bis 07.07.2018

Hannoversche Erstaufführung!

Komödie von Tom Müller und Sabine Misiorny

Inszenierung: Oliver Geilhardt

mit Astrid Straßburger, Holger Hanewacker und Jens Knospe

Manni und Chantal alias Bonnie und Clyde träumen vom großen Geld, Heirat in Las Vegas, Rente in Südamerika. Dafür muss aber erst mal eine Bank geknackt werden.

Ein Kinderspiel! Zumindest, wenn die Beifahrerin auf der Flucht Straßenkarten lesen könnte und nicht ständig rechts und links verwechselte. Dass sie schließlich in einem ehemaligen Schuhlager landen, ist noch das geringste Übel für die Möchtegern-Ganoven. Viel schlimmer ist, dass Chantal anstatt der Beute die Einkaufstüte einer Bankkundin mitgenommen hat.

Also muss ein neuer Versuch gestartet werden, doch die Tücke liegt im Detail: sprich – in einem enormen Umweg zur Bank, einer plötzlich geballten Konkurrenz weiterer Bankräuber, blickdichten Strumpfmasken und einem leeren Tank. Trotz umfangreicher Generalproben scheitern auch die nächsten Versuche, ans große Geld zu kommen. Dass schließlich zumindest für Chantal ein Happy End in Sicht ist, verdankt sie natürlich eher dem Zufall als ihrer Intelligenz.

"Zwei wie Bonnie und Clyde" ist wahrlich eine Tour de Force für die Lachmuskeln, ein groteskes Abenteuer, bei dem ein Gag den nächsten jagt und die Lage für das dilettantische Gaunerpärchen immer verzwickter und verrückter wird.

 

 

 

  Künstlertisch

 

 

 

 

Änderungen vorbehalten!